Dictāta macht aus Sprache sauberen, formatierten Text in jeder Windows-App. Im Cloud-Modus oder mit Spracherkennung auf dem PC im Local-Modus, ganz ohne GPU.
64-Bit-Windows (Intel/AMD oder ARM).
Hotkey drücken, sprechen, und der Text erscheint am Cursor in E-Mail, Browser, Editor oder Chat.
Aus einem gesprochenen Gedanken wird eine E-Mail, eine Stichpunktliste oder ein Ticket. Im Cloud-Modus oder im Local-Modus mit optionalem Textmodell auf dem Gerät.
In einer Sprache sprechen und am Cursor in einer anderen schreiben. Dafür wird Dictāta Cloud benötigt.
Namen und Fachbegriffe einmal speichern. Im Local-Modus gehen sie zusätzlich als Hinweise an den Sprach-Decoder.
Ebenfalls in der Desktop-App (Cloud-Modus, Beta): Audio- und Videodateien bis zu 3 Stunden transkribieren. Mehr zur Dateitranskription
Der Local-Modus hält die Erkennung auf Ihrem PC. Gemessen wurden etwa 122–126 ms von Stopp bis zum fertigen Text auf einer Ryzen-7-5700U-Laptop-CPU mit abgespielter Aufnahme (nur das Sprachmodell).
Der Cloud-Modus braucht eine Internetverbindung. Optionale lokale Textmodelle sind je 1,1–3,3 GB groß.
Die Windows-Spracheingabe (Win+H) fügt das Gesprochene in das aktive Textfeld ein. Dictāta bietet zusätzlich Prompt Styles, ein Smart-Glossar, Übersetzung beim Diktieren (Cloud) und einen Local-Modus mit dokumentierter Netzwerksperre.
Nein, er läuft auf der CPU. Die gemessenen 122–126 ms stammen von einer Ryzen-7-5700U-Laptop-CPU mit 4 Threads.
Ja, im Local-Modus. Die Spracherkennung läuft nach einem einmaligen Modell-Download von etwa 475 MB auf Ihrem Gerät. Cloud-Modus, Chat, Übersetzung beim Diktieren und Memory benötigen eine Internetverbindung.
28 Sprachen mit dem Modell NVIDIA Nemotron 3.5 Streaming. Der Cloud-Modus unterstützt mehr; die Liste steht in der Dokumentation.
Ja. Der Local-Modus ist in der kostenlosen Testphase, der Lifetime-Lizenz und jedem kostenpflichtigen Cloud-Tarif enthalten. Aktuelle Preise stehen auf der Preisseite.